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Coronaimpfung und Coronatest in der Arztpraxis

Impf­be­ra­tung und Imp­fung gehö­ren in ärzt­li­che Hand und wer­den idea­ler­wei­se vom behan­deln­den (Haus)Arzt mit dem Pati­en­ten gemein­sam aus­führ­lich bespro­chen und bei medi­zi­ni­scher Indi­ka­ti­on – ohne gesell­schaft­li­chen Druck – durch­ge­führt und begleitet.

Zudem ist es mir wich­tig, für jeden Pati­en­ten, der sich für eine Imp­fung ent­schei­det, den für ihn pas­sen­den d.h. mög­lichst wir­kungs­si­che­ren und neben­wir­kungs­ar­men Impf­stoff aus­wäh­len zu kön­nen und den pas­sen­den Impfzeitpunkt.

Den aktu­ell ange­bo­te­nen Coro­na­imp­fungstof­fen gegen­über bin ich kri­tisch und benö­ti­ge mehr wis­sen­schaft­li­che Daten bzgl. Lang­zeit­wir­kung und Neben­wir­kun­gen um die­se mei­nen Pati­en­ten, beson­ders wenn sie kein hohes Risi­ko haben, an Coro­na schwer zu erkran­ken, emp­feh­len zu kön­nen. Durch das schnel­le und tele­sko­pier­te Zulas­sungs­ver­fah­ren kön­nen wir noch nicht sicher sagen, wie die­se Impf­stof­fe wir­ken und haben vor allem noch kei­ner­lei Erkennt­nis über Langzeitfolgen.

Was wir aktu­ell aus wis­sen­schaft­li­cher Sicht wis­sen, ist, dass die Imp­fung einen schwe­ren Coro­na­ver­lauf in vie­len, aber nicht allen Fäl­len ver­hin­dert, eine Anste­ckung oder Erkran­kung aber wei­ter­hin mög­lich ist.
Daher wird eine Her­denim­mu­ni­tät allein durch die Imp­fung nicht erreicht wer­den und 2G erscheint unsinnig.
Wir ken­nen die Risi­ko­grup­pen für eine schwe­re Coro­na­er­kran­kung recht gut und auch in der Behand­lung der Coro­noaer­kan­kung gibt es viel­fäl­ti­ge Mög­lich­kei­ten. Eii­ne Pro­phy­la­xe ist mög­lich durch Stär­kung des Immun­sys­tems und rück­sichts­vol­les soli­da­ri­sches Ver­hal­ten mit maß­vol­len Hygieneregeln.

Ich bin gegen flä­chen­de­cken­de Coro­na-Imp­fun­gen bei gesun­den Kin­dern und Jugend­li­chen, da die­se nach­weis­lich sel­ten schwer oder lang an Covid-19 erkran­ken, für die Ver­brei­tung der Coro­na­er­kran­kung eine unter­ge­ord­ne­te Rol­le spie­len und durch die Neben­wir­kun­gen und Spät­fol­gen der Impf­stof­fe beson­ders gefähr­det sind. Daher unter­stüt­ze ich die Akti­on des Ver­eins »Ärz­tin­nen und Ärz­te für indi­vi­du­el­le Imp­f­ent­schei­dung«: Stop! Kei­ne Impf-Expe­ri­men­te an Kin­dern und Jugendlichen!

Impf­kam­pa­gnen an Schu­len oder Imp­fun­gen vor Schnell­im­bis­sen oder Bau­märk­ten ohne aus­führ­li­che indi­vi­du­el­le ärzt­li­che Bera­tung und Beglei­tung hal­te ich für unethisch.

Über den genann­ten Ver­ein für indi­vi­du­el­le Imp­f­ent­schei­dung, des­sen Mit­glied ich seit vie­len Jah­ren bin, lief im Mai die­sen Jah­res die Akti­on #nicht­mein­ärz­te­tag, die den Beschluß des aktu­el­len Ärz­te­ta­ges scharf kri­ti­siert, bei dem die Coro­na­impf­pflicht für Kin­der und Jugend­li­che befür­wor­tet wird. Ich habe wie vie­le Kol­le­gen die Akti­on des Ver­eins unter­stützt und bin gegen eine Coro­na­impf­pflicht, gegen Mas­sen­imp­fun­gen und gegen Imp­fun­gen ohne medi­zi­ni­sche Indi­ka­ti­on bei jun­gen und gesun­den Menschen.

Die Teil­ha­be am gesell­schaft­li­chen Leben von einer Coro­na­imp­fung abhän­gig zu machen, ist für mich als Ärz­tin völ­lig unver­ständ­lich. Daher tei­le ich die aktu­el­le Akti­on #2Ggehtgarnicht mei­nes Ver­eins und unter­stüt­ze auch die Kla­gen im Umfeld des Ver­eins gegen die »G-Regeln«, die unse­re Gesell­schaft spal­ten und aus wis­sen­schaft­li­cher Sicht äußerst frag­wür­dig sind. 

In der Pra­xis wer­den seit jeher indi­vi­du­el­le Impf­be­ra­tun­gen durch­ge­führt und auch bzgl. der ver­füg­ba­ren Coro­na­impf­stof­fe. Aktu­ell kann ich aus zeit­li­chen Grün­den Impf­be­ra­tun­gen nur für mei­ne Pati­en­ten anbie­ten, die ich bereits ärzt­lich und homöo­pa­thisch behand­le und betreue.

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