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Masern und Impfberatung

Das „Masern­schutz­ge­setz“, das seit März 2020 in Kraft ist, bedeu­tet für bestimm­te Bevöl­ke­rungs­grup­pen, dar­un­ter v.a. für Kin­der beim Ein­tritt in Gemein­schafts­ein­rich­tun­gen wie Kin­der­gar­ten und Schu­le, fak­tisch eine Masernimpfpflicht.
Eben­so betrof­fen sind Erwach­se­ne ab Jahr­gang 1970, die in Gemein­schafts­ein­rich­tun­gen tätig sind.

Die Ver­fas­sungs­kla­ge, 2020 gegen das aktu­ell bestehen­de Gesetz ein­ge­reicht, wur­de im Som­mer 2022 abge­lehnt. Dabei blei­ben zahl­rei­che Fra­gen offen: War­um wird trotz hoher frei­wil­li­ger Impf­quo­te, feh­len­der Not­la­ge und feh­len­dem zuge­las­se­nen Ein­zel­impf­stoff auf Zwang gesetzt anstatt auf Auf­klä­rung, Bera­tung und Frei­wil­lig­keit? Wie ist das Urteil mit den Grund­rech­ten ver­ein­bar, dem Recht auf kör­per­li­che Unver­sehrt­heit, dem Gleich­heits­recht und der Berufsfreiheit?

Als Masern­nach­weis gilt die Vor­la­ge einer Impf­be­schei­ni­gung mit zwei Imp­fun­gen (bei Klein­kin­dern bis 2 Jah­ren ist eine Imp­fung aus­rei­chend), ein ärzt­li­ches Zeug­nis über Maser­nim­mu­ni­tät (nach Imp­fung oder durch­ge­mach­ten Infek­ti­on durch Anti­kör­per­ti­ter­nach­weis) oder der Nach­weis einer medi­zi­ni­schen Kontraindikation.

Ich bin lang­jäh­ri­ges akti­ves MIt­glied im Ver­ein »Ärz­tin­nen und Ärz­te für indi­vi­du­el­le Imp­f­ent­schei­dung« und seit jeher für eine ärzt­li­che, ergeb­nis­of­fe­ne Impf­be­ra­tung und gegen eine Impfpflicht.
Ich bera­te mei­ne Pati­en­ten bzgl. Masern und Imp­fun­gen im Rah­men einer homöo­pa­thi­schen Ana­mne­se und Behandlung.

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