privatärztliche praxis
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Die Wechseljahre beginnen mit Zyklusveränderungen meist zwischen dem 45. und 55. Lebensjahr. Durch Hormonschwankungen und -rückgang können Beschwerden wie Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen sowie Gelenkschmerzen, Herzklopfen und Blutdruckanstieg oder auch Schleimhauttrockenheit und Haarausfall auftreten.
Dass diese Lebensphase kein Tabu sein soll und Aufklärung mit Beratung wichtig ist, haben auch die sozialen Medien und der Buchhandel erkannt und so boomt das Angebot der Ratgeber für Frauen in der Mitte des Lebens.
Eine medizinische Behandlung mittels Hormonersatz ist durch östrogen- und progesteronhaltige Präparate in niedriger Dosierung möglich, jedoch ist dies keine langfristige Lösung und entspricht nicht dem natürlichen Verlauf. Wie bei allen Medikamenten gibt es Neben- und Nachwirkungen und viele Frauen wollen Alternativen.
Durch pflanzlich basierte Präparate mit Traubensilberkerze, Rhabarberwurzelextrakt, Mönchspfeffer oder Frauenmantel können erste Beschwerden gelindert werden.
Für ein tiefgreifende und längeranhaltendes Besserung belastender Symptome bietet die klassische Ein-Mittel-Homöopathie mit ausführliche Anamnese und passendem homöopathischen Mittels eine sinnvolle und sanfte Behandlungsalternative.
„Viel hilft nicht mehr, sondern das geeignete homöopathische MIttel am besten“ ist ein Zitat des gynäkologisch erfahrenen Homöopathen Dr. Friedrich Graf aus seinem Buch „Homöopathie und die Gesunderhaltung der Frauen“.
Eine ganzheitliche Sicht auf das Thema „Wechseljahre“ mit individueller Mittelwahl ohne Nebenwirkung ist durch eine homöopathische Behandlung möglich.